Eis auf der kalten Newa in Sankt Petersburg

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Eis auf der Newa
Eis auf der Newa

Am Anfang der Woche war ich für 2 Tage in Sankt Petersburg und habe von dort natürlich sehr viele Bilder mitgebracht. Bei St. Petersburg mündet der Fluss Newa in die Ostsee, das Klima dort ist bekannt für seine kalte Winter und gefrorene Gewässer. Auch die Ostsee ist in diesem Bereich am Bottnischen Meerbusen über die Wintermonate zugefroren.
Was mich an dieser Szene so fasziniert hat, ist das an einem warmen Märztag noch tatsächlich Eisschollen auf dem Fluss zu sehen gewesen sind.
Kleinere Seitenarme waren wirklich noch mit einer fast durchgehenden Eisschicht bedeckt.

Gelernt habe ich, dass bei der Erstürmung des Winterpalasts während der Oktoberrevolution auch die überaus gut gefüllten Weinkeller geplündert wurden, wobei soviel Alkoholika gefunden wurde, dass dieser Menge nicht einmal die standhaftesten Revolutionäre haben Herr werden können. Deswegen wurde der Rest kurzerhand in die nahe Newa gekippt. Die Küste rund um Sankt Petersburg blieb in diesem Winter nahezu eisfrei.

Dieses Foto kommt in meine Sammlung Aqua.

Foto: Eis auf der Newa ©Traumalbum.de
Text: Eis auf der kalten Newa in Sankt Petersburg ©Traumalbum.de

6 Responses

  1. ClauDia
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    die Scholle sieht aus wie ein Drachen mit aufgerissener Schnauze.
    Ich möchte noch viel mehr Bilder von Deiner Reise!!!!

    • sabienes
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      @Claudia: Den Drachen hast du sehr gut gesehen, Respekt!
      LG
      Sabienes

  2. Peter
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    Das Wasser sieht richtig kalt aus. Ich für meinen Teil habe es lieber wenn es wärmer ist. Vielleicht kannst Du noch das ein oder andere Foto von der Innenstadt zeigen. Angeblich soll es da ja sehr schöne Gebäude geben.

    • sabienes
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      @Peter: Das Wasser ist mit Sicherheit zu kalt zum Schwimmen! 😉
      LG
      Sabienes

  3. minibar
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    Dieses tiefe Blau des Wasser spiegelt ja den blauen Himmel wider.
    Eine wunderschöne Aufnahme, liebe Sabienes, der Blick auf die Stadt ist großartig. Danke dafür
    Bärbel

    • sabienes
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      @minibar: Es war mir eine Ehre, bitte sehr! 😉
      LG
      Sabienes

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