Kuchen und Backen – Leckeres bei #PPP15

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kuchen und backen
Nobeltörtchen

Das heutige Thema bei Punkt, Punkt, Punkt lautet Kuchen und Backen und als ich dies gelesen habe, wollte ich schon aufgeben.
Denn ich bin wirklich kein begnadeter Bäcker oder Konditor – dafür habe ich meine Leute!

Kuchen und Backen: Die Nobeltörtchen

In München gibt es in exponierter Lage einen Nobelkonditor, der fertigt seiner edlen Kundschaft obige Nobeltörtchen. Ich habe sie bereits einmal auf Sabienes TraumWelten gezeigt. Diese „Kaffeeteilchen“ sind nicht nur gehaltvoll und extravagant, sondern auch überaus lecker. Von dem Preis, den ein so ein Stück kostet, koche ich ein anständiges Mittagessen mit Fleischbeilage für 2 Personen. Deswegen findet man dort auch die ein oder andere Ölscheich-Gattin (Ölscheicherin) oder Oligarchen-Schnepfe (Oligarcherin) bei Kaffee und Kuchen.

Kuchen und Backen: Bodenständig

apfelstrudel
Bodenständiger Apfelstrudel

Ich weile ja nicht so oft in München und wenn, dann verzehre auch nur ausnahmsweise solche Nobeltörtchen. Sie sehen zwar super aus, aber irgendwie ist mir das zu viel Kokolores. Ich mag es eher bodenständig und da ist mir ein gescheiter Apfelstrudel schon wesentlich lieber.
So ein Strudel hat ja den großen Vorteil, dass ich tatsächlich in der Lage wäre, ihn selbst zu backen. Man kann ihn mit Sahne, Vanillesoße oder Eis verspeisen – ich mag alle Variationen, außer die mit Eierlikör.
Dieser Apfelstrudel stammt aus dem Homeland aller Strudels, nämlich aus Österreich. Nirgendwo schmeckt er besser.

Und gesund ist er auch! Heißt es nicht immer: „An Apfelstrudel a day keeps the doctor away!“?

Genau!

Also von Nobeltörtchen ist mir ähnliches noch nie zu Ohren gekommen! logo

Wenn ihr nun Appetit bekommen habt, dann schaut doch mal in diesem Artikel bei Sandra nach. In den Kommentaren werdet ihr bestimmt zu weiteren leckeren Backkunst-Exemplaren geleitet!

Alle Fotos: Nobeltörtchen und Apfelstrudel ©traumalbum.de
Text: Kuchen und Backen – Leckeres bei #PPP15 ©traumalbum.de

10 Responses

  1. moni
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    Liebe Sabine,
    ich würde ein feines Stück Apfelstrudel jedem, ja jedem „Nobel“Törtchen vorziehen.
    Trotzdem ist es natürlich Okay, es gibt ja viele Menschen und noch mehr „Geschmäcker“, gell.
    Angenehmen Sonntag,
    herzlichst moni

    • Sabienes
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      @moni: Obwohl diese Nobeltörtchen wirklich sehr lecker gewesen sind! Besonders das im Vordergrund.
      Aber es geht nix über einen Apfelstrudel!
      LG Sabienes

  2. Iris
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    Also ich nehme gerne beides: Apfelstrudel und Nobeltörtchen. Bin da nicht zimperlich. Selber machen ist bei mir auch Fehlanzeige.
    LG Iris

    • Sabienes
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      @Iris: Wie schon gesagt, auch die Nobeltörtchen waren lecker. Aber wenn ich die Wahl hätte, würde ich zum Strudel greifen!
      LG Sabienes

  3. Sandra
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    Hallo Sabine,

    danke erst einmal für in neues Wort, das direkt in meinen persönlichen Wortschatz übergegangen ist. Ölscheicherin gefällt mir *Daumen hoch* ;-).
    Strupfeladel (Wortschöpfung einer der Zwerge um Schneewittchen auf einer meiner Hörspielkassetten aus der Kindheit) ist megalecker. Meine Oma hat ihn sooo toll selbstgebacken. Allerdings kann ihn niemand nach ihrem Rezept machen, da ihre Mengenangaben immer ein „ein wenig Mehl, ein bisschen von dem, eine handvoll dem“ beschränkte.

    Liebe Grüße
    Sandra

    • Sabienes
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      @Sandra: „Strupfeladel“ ist aber auch sehr schön!
      Es ist natürlich blöde, wenn man als Vorgabe den genialen Strudel der Oma hat. Mit solchen vagen Andeutungen à la „ein wenig Mehl“ kann ich auch nichts anfangen. Wenn es schon heißt „eine Tasse Mehl, eine Tasse Zucker …“ komme ich durcheinander. Welche Tasse denn?
      Strudel backe ich nach einem Rezept von Wolfgang Schubeck. Wenn du willst kann ich dir das mal schicken.
      LG Sabienes

  4. Barbara
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    Guten Morgen, Sabienes,

    dieses Nobeltörtchen im Vordergründ sieht ja unheimlich lecker aus. Mich würde brennend interessieren, was die Ölscheicherin für ein solches „Stückli“ (so heissen bei uns diese kleinen Verführerli) bezahlen musste.

    Stückli – eine Erinnerung aus Kinderzeiten. Am Sonntag ging’s in die Konditorei, um Stückli zu kaufen. Die trockenen (ohne Rahm) kosteten damals 20 Rappen. Sie heissen dementsprechend 20-er-Stückli. Die anderen Stückli (Torten in Mini-Form) kosteten das Doppelte. Meine Lieblinge waren die kleinen Vermicelles. Die gab (und gibt) es bei nicht nur im Herbst.

    Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche
    Barbara

    • Sabienes
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      @Barbara: Wenn ich mich richtig erinnere, kostete eines dieser „Stückli“ um die 7 Euro. Schon heftig.
      LG Sabienes

  5. Teamworkart
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    Ich bin da, wie Iris, auch nicht so zimperlich und nehme mal beides… Wobei ich diese künstlich gefärbten Glibberüberzüge nicht so mag.
    Dass du mit den Tassenmengen nicht klar kommst, kann ich verstehen. Ich rätsel da auch immer. Und ich rätsel grade wer Wolfgang Schubeck ist. Der Bruder von Alfons?
    Apfelstrudel hab ich mal mit Fertigteig gemacht. War lecker, aber ich mach dann lieber gedeckten Apfelkuchen nach einem alten Familienrezept… Eierlikör dazu ist eine gute Idee, den mag ich ja gerne, bis jetzt aber nur über Schokoeis mit Sahne… 🙂

    • Sabienes
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      @Teamworkart: Die Überzüge sind nicht künstlich gefärbt und auch nicht glibberig. Die verwendeten Zutaten sind wirklich einwandfrei und insofern eigentlich das Geld wert. (hatte da mal eine Quelle … )
      ALFONS !!!!!! Danke für den Hinweis!
      LG Sabienes

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