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About me – Sabiene

Sabiene
Sabiene

Ich heiße Sabine (oder Sabiene), bin Jahrgang 1959 und wohne irgendwo in Bayern.

Mein Fische-Mond lässt mich träumen, meine Stier-Sonne holt mich wieder auf die Erde zurück.

Ansonsten habe ich oft viel Arbeit und viel zu viele Hobbies. Eins davon ist das Reisen, dass andere die Fotografie.

Mein Traumalbum

Das erste Traumalbum erschien im Jahr 2002 und war meine allererste Internetseite und zugleich mein Einstieg in die Welt des kreativen Gestaltens per HTML, CSS & Co.

Das Traumalbum war eine recht schöne Seite und für mich ein kleiner Erfolg .

Aber nach etlichen Jahren Träumerei hat sich in der Technik und im Design soviel geändert, dass es wirklich nun an der Zeit ist, dieses Werk zu modernisieren.

Ich habe mir nun bei WordPress ein schönes, schlankes Layout gesucht und für mich umgeändert.

Ich habe einige neuen Alben gegründet, viele neue Bilder hineingepackt, aber von einigen ältern Fotos konnte ich mich nicht trennen – obwohl die meisten nach meinen jetzigen Erkenntnissen schlecht sind. Viele von den alten Fotos sind gescannte Dias, die Qualität, die ich dabei produziere, ist ziemlich miserabel. Inzwischen fotografiere auch ich digital, kann mich aber nicht entschließen, dies im RAW-Format zu tun, weil mir dabei immer meine Speicherkarte leid tut.

Übrigens könnt ihr mich auch auf meinen anderen Seiten besuchen:

Sabienes Welt – Unsere besten Jahre sind jetzt

Mondyoga – Ein Übungsprogramm im Rhytmus mit der Natur.

Danke!

Ich bedanke mich bei allen Wesen, von denen ich in irgendeiner Weise irgendwas lernen konnte. Auch wenn es manchmal weh getan hat.

Ich bedanke mich bei allen meinen Freunden und Freundinnen für alles, was eben mit Freundschaft zu tun hat.

Ich bedanke mich bei Dieter für die 1. Idee und die Anleitungen, ohne ihn wäre ich nicht so weit gekommen.

Ich bedanke mich bei meinem Vater, der mich lehrte, dass es sich immer wieder lohnt, etwas Neues zu beginnen.

Ich bedanke mich bei meinen Söhnen, die mich immer wieder stolz machen.

Last not least bedanke ich mich bei meinem Mann, der es nun schon so lange mit mir aushält und den ich sehr liebe.

Noch was:

Vor etwa hundert Jahren bezeichnete mich eine mir nicht näher bekannte Dame

ziemlich herablassend als

“Traumtänzerin.”

Gnädigste, sie hatten völlig Recht!

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