Bildbearbeitungssoftware unterm Weihnachtsbaum

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Bilder in St. Petersburg für Bildbearbeitungssoftware
Bilder in St. Petersburg

Ich behaupte mal, dass es kaum noch einen ambitionierten Hobbyfotografen geben dürfte, der ohne eine Bildbearbeitungssoftware auskommt.
Mit einem solchen Programm kann man seine Fotos beschneiden, gerade richten und gefällig aufpeppen, in dem man die Helligkeit, Kontrast und Tonwerte angleicht, retuschiert und zur Not auch noch scharf stellt. Selbst wenn jemand eine nachträgliche Bildbearbeitung verweigert, wird er ein Programm nützen, um seine Fotos auf der Festplatte zu ordnen und zu archivieren.
Inzwischen bietet der Markt eine große Auswahl an kostenlosen, kostenpflichtigen und sehr teuren Programmen an.

Kostenlose Bildbearbeitungssoftware (eine Auswahl)

  • Die Nummer 1 für mich persönlich heißt Picasa aus dem Hause Google. Picasa schafft nicht nur Ordnung im Bilderordner, es lässt auch einfache, grundlegende Bildbearbeitungen zu.
  • Viele Anwender schwören auf Gimp, dessen Funktionsumfang den Vergleich mit dem Profiprogramm Photoshop nicht zu scheuen braucht. Allerdings finde ich die Oberfläche ein bisschen gewöhnungsbedürftig.
  • Auch Irfan View ist kostenlos und kann sehr viel. Ich nutze es aber nur, wenn ich ein Favicon erstellen möchte, was ungefähr einmal im Jahr vorkommt.
  • Mit dem ebenfalls kostenlosen Photo Scape lassen sich schöne Collagen anfertigen und verfügt darüber hinaus noch über die üblichen Bildbearbeitungsfunktionen.

Bildbearbeitungssoftware unterm Weihnachtsbaum

Gute Bildbearbeitungssoftware kann ziemlich teuer sein. Deswegen hättet ihr jetzt eine günstige Gelegenheit, euch ein entsprechendes Programm unter den Weihnachtsbaum legen zu lassen (oder selber darunter zu legen). Wer aber beim besten Willen niemanden findet, der ihm die neueste Version von Adobe Photoshop in ein Geschenkpapier wickelt (was sowieso nicht so einfach ist, weil Adobe nun auf ein Cloud-System umgestiegen ist), kann sich auch andere, gute Alternativen zu diesem Nonplusultra aus dem Bereich der Bildbearbeitung auf den Wunschzettel schreiben:

  • Der kleine, abgespeckte Bruder Photoshop Elements (ca. 100,00 Euro) dürfte für viele Hobbyfotografen mehr als ausreichend sein.
  • Ebenso der kleine Bruder von Corel, nämlich Corel PaintShop Pro (ca. 70,00 Euro) kann sich sehen lassen, zumal sich bei dem „großen“ Corel selbst seit Jahren nicht viel verändert hat.
  • Wem Picasa nicht ausreicht, ist mit dem Klassiker ACDSee (ca. 85,00 Euro) gut beraten, welches nun endlich einmal wirklich stabil zu laufen scheint.

Weitere Testergebnisse findet ihr hier unter Netzsieger .

Meine persönliche Erfahrung

Die beste Software ist immer die, mit der man sich gut auskennt!
Nach meiner persönlichen Erfahrung ist es besser, eine kostenlose Bildbearbeitungssoftware zu verwenden, als ein schlechtes Programm aus dem unteren Preissegment. Also entweder auf ein gutes Programm sparen, sich die vergünstigte Vorgängerversion besorgen oder – warum nicht? – sich die Software zu Weihnachten wünschen!

Foto: Bilder in St. Petersburg ©traumalbum.de
Text: Bildbearbeitungssoftware unterm Weihnachtsbaum ©traumalbum.de
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2 Antworten

  1. vivilacht
    |

    ich benutze Photoscape, denn der Irfanview hatte mir zu wenig gegeben. Picasa sortiert Bilder, die ich nicht sortiert haben will und da mein Mann am selben PC seine Bilder drauf hat, hatte er mal ein voelliges Durcheinander gemacht. Bei der Menge, die ich bearbeite, also sehr sehr gering, da reicht mir der Photoscape vollauf.
    Trotzdem ist gut zu wissen, dass es auch fuer relativ wenig Geld schon gutes gibt. Danke

    • Sabienes
      |

      @vivilacht: Mit Irfan View geht es mir ähnlich, aber ich höre von den echten Kennern immer wieder, dass ziemlich viel in dem Programm steckt.
      In Picasa kann man auswählen, welche Ordner er durchsuchen soll. Aber das wird euch in eurer Situation nicht viel helfen. 😉
      Von Photoscape bin ich ganz positiv überrascht gewesen.
      LG
      Sabienes

Kommentare sind geschlossen.

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